Münchener Verein Versicherungsgruppe

Kristina Pankonin: „Meine Triebfeder? Die Versicherungs-Uridee”

„Die Menschen im Unternehmen machen es zu dem, was es ist“, stellt Joachim Rahn, Leiter Maklervertrieb, klar. Doch wer genau steckt hinter dem Münchener Verein? Wir stellen monatlich ein „Vereinsmitglied“ vor. Diesmal: Kristina Pankonin, Produktmanagerin beim Münchener Verein.

Redaktion: Frau Pankonin, was sind Ihre Aufgaben im Münchener Verein?

Kristina Pankonin: Ich bin Produktmanagerin und habe zusammen mit meinem Team und MV-Kolleginnen und Kollegen die hochspannende Aufgabe, neue Vertriebskonzepte und Produkte in der Lebens- und Krankenversicherung zu entwickeln und bestehende zu managen. Im Fokus steht dabei, wettbewerbsfähige Vorsorge- und Absicherungslösungen auf den Markt zu bringen, die einen echten Mehrwert für unsere Kunden bringen.

Klare Intention ist: Den Münchener Verein dabei zukunftsfähig auszurichten und seine strategischen Ziele zu erfüllen.

Im Produktmanagement bilden wir die wichtige Verbindung zwischen Markt-, Vertriebssicht auf der einen Seite und der Inhouse-Sicht des Münchener Verein, unter anderem mit Mathematik, Recht, Vertrags- und Schadenabteilung, auf der anderen Seite.

Insofern haben wir in Projekten, aber auch in Alltagsfragen, die Rolle des Mediators und Lösungsfinders inne. Kommunikation ist dabei alles.

Mut, Ideen und der Wille, Produkte, Prozesse und das Miteinander ständig im Austausch mit unseren Kunden auf den Prüfstand zu stellen und zu verbessern, sind essentiell.

Das ist unser täglicher Ansporn. Die Freude ist dann natürlich riesig, wenn wir wie heute (27.07.2022) im Versicherungsjournal lesen, dass wir aus Sicht eines der größten Maklerpools mit unserem mehrfach ausgezeichneten Testsieger „ZahnGesund“ zu den TOP zwei der leistungsstärksten Zahnzusatzversicherer gehören. Ein herzliches Dankeschön an der Stelle an die Makler, die uns hier gewählt haben, aber auch unsere Vertriebsleiterinnen und Vertriebspartner aus der Maklerdirektion von Herr Rahn. Sie machen einen hervorragenden Job!

Redaktion: Wieso arbeiten Sie in der Versicherungsbranche?

Kristina Pankonin: Der Start in die Versicherungsbranche ergab sich einfach: Ein Freund meines Vaters hat mich auf eine Ausbildung bei der Landeskrankenhilfe VVaG in Lüneburg angesprochen. Daran schloss sich der BWL-Studiengang Versicherungswesen in Köln. Mittlerweile arbeite ich unglaubliche 30 Jahre in der Versicherungsbranche und habe es bisher keinen Tag bereut.

Meine Triebfeder? Ich bin von der Versicherungs-Uridee überzeugt, der Gefahren-/Risikoübernahme durch eine Gruppe. Wir schaffen es als Einzelperson mehrheitlich nicht, beispielsweise unsere Familie oder unsere wertvollsten Besitztümer wie Eigenheim oder Auto allein vor existenziellen Risiken zu schützen. Hier brauchen wir im Ernstfall Hilfe. Einen zuverlässigen Ansprechpartner, der uns finanzielle Entlastung verschaffen kann.

Jüngst haben wir die Deutsche Handwerker RisikoLebensversicherung gelauncht, die sinnvoll für alle ist, die ihre Lieblingsmenschen – zum Beispiel Kinder, Ehe- oder Lebenspartner – im Falle ihres Todes finanziell absichern wollen. Sie ist auch besonders geeignet für Betriebsinhaber. Zum Beispiel in unserer Kernzielgruppe Handwerk, aber natürlich auch für alle Nicht-Handwerksbetriebe.

Das ist eine gescheite Versicherung! Dafür arbeite ich.

Redaktion: Seit wann sind Sie im Münchener Verein? Und warum haben Sie sich für den Versicherer entschieden?

Kristina Pankonin: Ich arbeite im neunten Jahr für den Münchener Verein und das mit unveränderter Begeisterung. Vom ersten Berührungspunkt an hat mich die Größe des Münchener Vereins als mittelständischer Versicherer, insbesondere des Handwerks, überzeugt. Zudem kam mir vom Werdegang produktseitig einer der MV-Schwerpunkte „Krankenzusatzversicherung und biometrische Versicherungslösungen“ entgegen sowie vertriebsseitig das Angebot in alle Vertriebswege.   

Die Vorstandsnähe, kurze Entscheidungswege und die „Man kennt sich noch unter Kolleginnen und Kollegen“-Größe haben mich letztendlich bewogen, Teil der MV-Familie zu werden.

Zudem bietet der MV mir als Mitarbeiter attraktive Arbeitsbedingungen wie Homeoffice – auch als Führungskraft. Und die Möglichkeit, meinen Job zu 50 Prozent von Nürnberg aus, meinem Wohnsitz, bewerkstelligen zu können.

Redaktion: Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit am meisten?

Kristina Pankonin: Ich bin in meinem Tätigkeitsfeld selbstständig und frei mit viel Verantwortungs- und Handlungsspielraum unterwegs. Es besteht die Chance, Ideen vom Einbringen bis zur Verwirklichung zu begleiten. Mir wird das dafür notwendige Vertrauen entgegengebracht, was ich nicht enttäuschen möchte.

Was mir aber ebenso wichtig ist: Ohne ein gutes Team und ein Miteinander geht es nicht!

Mich motiviert das kollegiale Miteinander und Sparringspartner zu relevanten Themen – auch bei den Vorgesetzten – zu finden. Die Kommunikation ist offen und wertschätzend – ohne Berührungsängste zwischen den Hierarchien. Mit Fehlern wird offen und konstruktiv umgegangen. So macht das Arbeiten Spaß.

Redaktion: Wo sehen Sie sich und den Münchener Verein in zehn Jahren?

Kristina Pankonin: Ich wünsche mir, dass wir auch das 110. Jubiläumsjahr wieder gemeinsam ausgiebig feiern und gemeinsam mit unseren Vertriebspartnern stolz auf die Erfolge der letzten 10 Jahre zurückblicken werden.

Auch 110 Jahre Münchener Verein werden von Beständigkeit als Ergebnis von Innovationen und zumeist richtigen Entscheidungen zeugen.

Redaktion: Was war die skurrilste Erfahrung während Ihrer bisherigen Tätigkeit?

Kristina Pankonin: Meine skurrilste Erfahrung war sicher die Anfrage einer Berufshaftpflichtversicherung für Dominas, die eine ehemalige Ansprechpartnerin aus dem Bereich Marketing einer Gesetzlichen Krankenversicherung an uns gerichtet hat. Diesen Wunsch konnten wir nicht erfüllen. Mehr wird nach der Vegas-Regel dazu nicht verraten: „What happens in Vegas, stays in Vegas!“    

Titelbild: © Kristina Pankonin

Stephanie Gasteiger
Stephanie Gasteiger
Mitglied der NewFinance-Redaktion mit beruflichem Hintergrund in der PR und Wurzeln am Chiemseeufer. Ist ganz nach Friedrich Nietzsche davon überzeugt, dass die Glücklichen neugierig sind. Und ebenso umgekehrt.

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