Münchener Verein Versicherungsgruppe

„Unser Ziel: Den besten Service bieten“

„Die Menschen im Unternehmen machen es zu dem, was es ist“, stellt Joachim Rahn, Leiter Maklervertrieb, klar. Doch wer genau steckt hinter dem Münchener Verein? Wir stellen monatlich ein „Vereinsmitglied“ vor. Diesmal: Andreas Feßler aus dem Fachbereich Service/Makler-Service. Seine Tätigkeit für den Münchener Verein startete er 1999 als Auszubildender.

Redaktion: Herr Feßler, wie lautet Ihr Jobtitel und was sind Ihre Aufgaben im Münchener Verein?

Andreas Feßler: Ich bin Abteilungsleiter der Abteilung Makler-Service. Zu unseren wichtigsten Kunden gehören die freien Vermittler des Münchener Verein. Dieser Zielgruppe den besten Service zu bieten ist unser höchstes Ziel. Das setzten wir in der Praxis mit einer ausgezeichneten telefonischen Erreichbarkeit (mit durchschnittlichen Wartezeiten von unter 15 Sekunden) und einer schnelle Beantwortung von Mails (meist innerhalb eines Arbeitstages) um.

Aber auch die weichen Faktoren wie besondere Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft sind wichtig für unseren Erfolg.

Meine Aufgabe ist es, mit der richtigen Personal-Einsatzplanung, mit der Organisation von schlanken Prozessen sowie fachlichen und persönlichen Schulungen, für die notwendigen Grundlagen zu sorgen.

Redaktion: Wieso haben Sie sich für die Versicherungsindustrie entschieden?

Andreas Feßler: Aktuelle Ereignisse, wie die Flutkatastrophe und die Pandemie zeigen, wie wichtig ein bedarfsgerechter Versicherungsschutz für die Gesundheit der Menschen und deren Existenz sind. Das hat mich von jeher bewegt. Zudem war und ist die Versicherungsbranche, und speziell der Münchener Verein, ein attraktiver Arbeitgeber mit interessanten und sicheren Jobs. In diesem Kontext sehe ich mich als Teil des Ganzen, der dazu beiträgt, dass ein sehr guter Service geleistet wird und das passende Produkt beim Kunden ankommt.

Redaktion: Seit wann sind Sie im Münchener Verein? Und warum haben Sie sich für den Versicherer entschieden?

Andreas Feßler: Ich bin seit 1999 Teil der „MV-Familie“ und habe hier auch meine Ausbildung gemacht.

Schon bei meinem Vorstellungsgespräch ist mir der sehr familiäre und wertschätzende Umgang in diesem Unternehmen aufgefallen. Das hat mich sofort überzeugt – zu Recht, denn dieser ist bis heute vorhanden.

Besonders angesprochen haben mich natürlich auch weitere Rahmenbedingungen. Beispielsweise ist der Münchener Verein ein besonderes serviceorientiertes mittelständisches Versicherungsunternehmen in zentraler Lage im Zentrum vom München.

Redaktion: Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit am meisten?

Andreas Feßler: Den kollegialen Umgang und die abwechslungsreichen Aufgaben. Genauso motivierend sind auch die kurzen Entscheidungswege und flachen Hierarchien, die Veränderungsprozesse beschleunigen.

Top Service heißt, dass viele kleine Stellschrauben passen und zudem alle an einem Strang ziehen müssen – und das gelingt uns hervorragend.

Redaktion: Wo sehen Sie sich und den Münchener Verein in zehn Jahren?

Andreas Feßler: In den vergangenen Jahren hat der Münchener Verein stetig innovative und sehr erfolgreiche Produkte auf den Markt gebracht. Ebenso wurde mit sehr großem Erfolg permanent an der Verbesserung der Serviceleistungen gegenüber unseren Endkunden und Vertriebspartner gearbeitet. Viele Auszeichnungen haben uns auf diesem Weg bestätigt. Zum Beispiel sind wir von den Vertriebspartnern nun schon zum fünften Mal in Folge zum „Makler-Champion“ gewählt worden und gewinnen Jahr für Jahr auch weitere Servicepreise. Dazu beizutragen, diese Erfolgsgeschichte weiter zu schreiben, das ist mein Anspruch und auch meine Motivation.

Redaktion: Was ist die skurrilste Erinnerung in Ihrer bisherigen Tätigkeit?

Andreas Feßler: Im Kundenkontakt und im Service muss man sich immer wieder aufs Neue auf die unterschiedlichsten Gesprächspartner und Gesprächssituationen einstellen, daher gibt es hier viele Anekdoten.

Vor einigen Jahren hatte ich zum Beispiel ein Gespräch mit einer Kundin, die Ihren Krankenversicherungsvertrag (Zusatzversicherung) kündigte, da eine Beitragserhöhung anstand. Dabei legte Sie mir eine Excel-Tabelle vor. Sie beinhaltete eine Aufstellung der eingezahlten Beiträge und die erhaltenen Leistungen der letzten fünf Jahre. Sie hatte während dieser Laufzeit knapp über 50 Euro mehr Leistungen erhalten – als Beiträge eingezahlt. Laut Ihrer Meinung rechnete sich diese Versicherung also nicht so gut wie andere „Kapitalanlageprodukte“.

Titelbild: © Andreas Feßler

Stephanie Gasteiger
Stephanie Gasteiger
Mitglied der NewFinance-Redaktion mit beruflichem Hintergrund in der PR und Wurzeln am Chiemseeufer. Ist ganz nach Friedrich Nietzsche davon überzeugt, dass die Glücklichen neugierig sind. Und ebenso umgekehrt.

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