Münchener Verein Versicherungsgruppe

„Wir denken aus Kundensicht!“

Eine Untersuchung der AssCompact befragte Vermittler zur höchsten Weiterempfehlungs-Bereitschaft hinsichtlich der Krankenzusatzversicherung. Das Ergebnis: Den größten Zuspruch erhält der Münchener Verein. Wir haben bei Joachim Rahn, Leiter Maklervertrieb, nachgefragt, worin das begründet liegt.

Redaktion: Herr Rahn, dem Münchener Verein bringen unabhängige Vermittler laut der aktuellen AssCompact-Umfrage die höchste Weiterempfehlungs-Bereitschaft in der Krankenzusatzversicherung entgegen. Was ist das Erfolgsgeheimnis des Maklervertriebs?

Joachim Rahn: Ich bin sehr dankbar – beinahe überwältigt – über dieses tolle Ergebnis. Es drückt aus, dass wir auf einem guten Weg sind mit dem, was wir die letzten Jahre hinsichtlich Produkte und Services umgesetzt haben.

Der entscheidende Punkt ist meiner Ansicht nach, dass wir in allem, was wir tun, immer den Fokus haben, aus Kundensicht zu denken und zu handeln.

Und die Kunden sind dabei für uns unsere Endkunden aber genauso unseren Geschäftspartner, die unabhängigen Vermittler.

Redaktion: Welches konkrete Beispiel können Sie dafür nennen?
Joachim Rahn, Leiter Maklervertrieb
Joachim Rahn, Leiter Maklervertrieb

Joachim Rahn: Als ich beim Münchener Verein vor gut drei Jahren meine Tätigkeit begonnen und mit vielen Vermittlern darüber gesprochen habe, was ihnen wichtig ist, kam unter anderem das Thema Zahnzusatzversicherung auf. Mehrere Makler haben mir folgendes auf den Weg mitgegeben: „Wir haben viele Kunden mit alten Zahntarifen und es werden immer mehr, weil Zahnzusatzversicherungen sehr beliebt sind. Grundsätzlich müsste ich als Vermittler den Kunden raten aus diesen veraltete Zahntarifen in neue aktuelle Zahntarife zu wechseln. Dementgegen stehen aber erneut anfallende Wartezeiten und Zahnstaffeln bei den neuen Tarifen. Somit gehe ich als Makler das Thema nicht an, obwohl es wichtig wäre. Es ist mir zu heiß. Findet bitte als Münchener Verein hier eine Lösung, dass wir unserer Verantwortung in der Beratung nachkommen können.“

Wir sind mit der Entwicklung unserer neuen ZahnGesund-Tarife genau auf diesen Bedarf eingegangen: Keine Wartezeiten und die Anrechnung der Vorversicherungszeiten können zu einem völligen Wegfall der Leistungsstaffel führen. Nun ist der Makler glücklich und zudem auch der Kunde, der nun bedarfsgerecht beraten werden kann.

Das ist ein Beispiel dafür, wie wir versuchen, von unseren Kunden aus – Endkunde und Vertriebspartner – zu denken und zu handeln. Das merken die Vermittler und es führt zu großem Zuspruch.

Redaktion: Der Münchener Verein hat in den vergangenen zwei Jahren TOP-Produkte im Bereich Krankenzusatzversicherung auf den Markt gebracht. Eines, nämlich ZahnGesund, haben Sie schon erwähnt. Warum sind diese für Vermittler so attraktiv?

Joachim Rahn: Es gibt vieles, was diese Produkte für den Makler sehr attraktiv macht. Das gilt sowohl für ZahnGesund als auch für KlinikGesund, unseren neuen stationären Tarif. Lassen Sie mich drei Punkte besonders hervorheben:

  • Ein herausragendes Preis-/Leistungsverhältnis
  • Für jeden Bedarf und Geldbeutel einen passgenauen Tarif
  • Der einfach Online-Abschluss

Daneben natürlich viele Produktfeatures, die einfach überzeugen. Von modernsten Trendleistungen wie Bleaching bei ZahnGesund 100 bis zu Rooming-in, nicht nur für Kinder, bei KlinikGesund!

Redaktion: Was denken Sie? Welche Rolle spielt die zunehmende Digitalisierung des Münchener Verein hinsichtlich der Zufriedenheit von Maklern?

Joachim Rahn: Eine große Rolle – davon bin ich absolut überzeugt. Gerade in der Krankenzusatzversicherung, wo der Vermittler den Beratungsprozess möglichst einfach und effizient gestalten muss, ist der Digitalisierungsgrad ganz entscheidend. Bei uns liegt dieser bei 100 Prozent. Vom Angebot über Antrag bis zur Policierung läuft alles zu 100 Prozent digital ab, ohne Unterschrift und komplett dunkelverarbeitet.

Redaktion: Würden Sie sagen, dieses digitale Angebot war bereits zuvor gegeben und der Makler hat es erst durch die Entwicklungen der letzten beiden Jahre zu schätzen gelernt? Und hat der Münchener Verein die Corona Zeit dennoch genutzt, um sein Angebot auszubauen?

Joachim Rahn: Sowohl als auch. Den digitalen Antragsprozess ohne Unterschrift hatten wir bereits vor Corona. Aber selbstverständlich war Corona in den letzten Jahren ein starker Katalysator. Es gab schließlich Zeiten, da konnte der Vermittler gar nicht zum Kunden fahren. Damit musste er sich zwangsweise mit digitalen Abschlussprozessen auseinandersetzten und hat gemerkt: Das funktioniert beim Münchener Verein ja richtig gut und vereinfacht mein Geschäft enorm. Der Makler hat verstärkt wahrgenommen, wie einfach es ist ohne Unterschrift sowie in vielen Fällen ohne Risikoprüfung online Zusatzversicherungen abzuschließen.

Wir haben die Zeit auch genutzt unsere stationäre Tarife, die noch keine digitale Antragsstrecke hatten, zu überarbeiten. Bei Annahmefähigkeit kann der Makler nun sogar unseren neuen stationären Tarif KlinkGesund online ohne Unterschrift abschließen. Zudem bieten wir dem Makler mittlerweile einen Self-Service an: Über unser MV-Maklernetz kann sich der Vermittler inzwischen sogar selbst ganz einfach seinen persönlichen digitalen Abschlusslink erstellen. Aber er muss es nicht, er kann seinen Link auch von seinem Vertriebsleiter erstellen lassen.

Redaktion: Tatsächlich haben viele Versicherer – zumindest gefühlt – erst während Corona auf die Digitalisierung gesetzt. Der Münchener Verein scheint hier demnach schon zuvor agiert und reagiert zu haben.

Joachim Rahn: Das ist richtig. Wir sind stolz darauf der Vorreiter der digitalen Antragsstrecke zu sein. Aber die Zeit bleibt nicht stehen und deswegen bauen wir unsere digitalen Angebote konsequent weiter aus.

Redaktion: Neben dem Service noch einmal zurück zum Produkt im Fokus der Umfrage: Welche strategische Rolle spielt KV-Zusatz auch in Zukunft beim Münchener Verein?

Joachim Rahn: Einfache und klare Antwort: KV-Zusatzprodukte spielen und werden bei uns weiter eine wichtige Rolle spielen. Hier sehen wir im Maklervertrieb einen großen Wachstumsmarkt – sowohl in der eigenverantwortlichen privaten Absicherung als auch in Form der Betrieblichen Krankenversicherung (BKV) über den Arbeitgeber. Wir werden also in dieses strategische Geschäftsfeld weiter investieren und somit unter anderem dieses Jahr noch eine BKV auf den Markt bringen.

Titelbild: © NDABCREATIVITY/stock.adobe.com

Stephanie Gasteiger
Stephanie Gasteiger
Mitglied der NewFinance-Redaktion mit beruflichem Hintergrund in der PR und Wurzeln am Chiemseeufer. Ist ganz nach Friedrich Nietzsche davon überzeugt, dass die Glücklichen neugierig sind. Und ebenso umgekehrt.

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