Münchener Verein Versicherungsgruppe

Gschichten ausm MV Casino

„Die Menschen im Unternehmen machen es zu dem, was es ist“, stellt Joachim Rahn, Leiter Maklervertrieb, klar. Doch wer genau steckt hinter dem Münchener Verein? Wir stellen monatlich ein „Vereinsmitglied“ vor. Diesmal: Regine Hantusch, Expertin für Unternehmensfragen im Münchener Verein.

Redaktion: Frau Hantusch, was sind Ihre Aufgaben im Münchener Verein?

Regine Hantusch: Die Position „Experte für Unternehmensfragen“, umfasst umfangreiche Einsatzmöglichkeiten. Angesiedelt bin ich in der Abteilung Marketing-Kommunikation im Produktmanagement.

In diesem Rahmen gehört die Betreuung von Zielgruppen, Kooperationen, Vereinen, Vertriebspartnern und der dazugehörigen Portale und Unterlagen zu meinen Aufgaben. Ein Teil davon ist das Makler-Portal mit seinen Produktinhalten, Informationen zu Abläufen, der Bereitstellung von Tools, Berechnungsmöglichkeiten sowie Datentransfer- und Abrufmöglichkeiten. Außerdem kümmere ich mich um übergeordnete Sachverhalte.

Neu dazugekommen ist das Thema „Nachhaltigkeit“, das in Zukunft nahezu alle Ebenen des Unternehmens betreffen wird.

Redaktion: Wieso arbeiten Sie in der Versicherungsbranche?

Regine Hantusch: Versicherungen begleiten uns ein ganzes Leben. Es ist ein spannendes, vielseitiges, aber für viele schwer verständliches Thema. Schon vor meinem Studium habe ich in der Vermögensberatung gearbeitet und mir Verkaufshilfen selber erstellt. Danach wollte ich mich weiter mit dem Bereich Versicherungen befassen und vor allem dazu beitragen, die notwendigen Informationen zu dieser anspruchsvollen Thematik möglichst verständlich und interessant weiterzugeben.

Redaktion: Seit wann sind Sie im Münchener Verein? Und warum haben Sie sich für den Versicherer entschieden?

Regine Hantusch: Ich bin seit dem 1.12.1990 beim Münchener Verein. Er ist ein Unternehmen von überschaubarer Größe, mit relativ flachen Hierarchien und kurzen Wegen. Hier konnte und kann man aktiv Prozesse mitgestalten und Einfluss nehmen, was bei großen Unternehmen oft schwierig ist.

Als ich im Marketing angefangen habe, waren wir zu fünft. Viel hat sich seitdem getan, was ich durch die Arbeiten in unterschiedlichsten Marketing-/Vertriebsbereichen mitgestalten konnte.

Redaktion: Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit am meisten?

Regine Hantusch: Die Vielseitigkeit, immer wieder neue Themen und neue Herausforderungen, es wird nie langweilig. Ich hab’s nicht so mit Routine und Gewohnheit. Und vor allem schätze ich die kollegiale oft sogar freundschaftliche Zusammenarbeit. Das macht es mir leicht auch mit schwierigen Situationen und Anforderungen fertig zu werden und schafft eine Atmosphäre, in der das Arbeiten Spaß macht.

Redaktion: Wo sehen Sie sich und den Münchener Verein in zehn Jahren?

Regine Hantusch: Ich hoffe, dass der Münchener Verein alle Herausforderungen aus Politik, Wirtschaft und Weltgeschehen erfolgreich meistern kann. Da kommt ja so einiges auf ihn zu. Aber ich vertraue darauf, dass er das mit Produktinnovationen und neuen Technologien erfolgreich bewältigt wird, um in zehn Jahren noch als erfolgreicher – und dann auch nachhaltiger – Versicherer am Markt zu agieren. Ich selbst werde das dann aus der Ferne verfolgen, während ich gelassen meine MV-Rente verprasse.

Redaktion: Was war die lustigste Erfahrung während Ihrer bisherigen Tätigkeit?

Regine Hantusch: Vor Corona sind wir immer zusammen ins Casino des MV zum Mittagessen gegangen. Eine besondere Herausforderung lag im Verzehr von Spaghetti Bolognese. Ein Kollege hatte sich extra eine Serviette in den Kragen gesteckt und die ganze Front sorgfältig abgedeckt, um Saucenflecke auf Hemd oder Krawatte zu vermeiden. Das hat auch geklappt. Die Serviette blieb sauber, nicht so die Ärmel seines Hemdes. Die bis dahin blütenweiße Manschette bekam beim unbeschwerten Drehen der Spagetti eine dezent rote Spritzspur ab, die sich auch auf dem Ärmel des Sitznachbarn fortsetzte.

Titelbild: © Regine Hantusch

Stephanie Gasteiger
Stephanie Gasteiger
Mitglied der NewFinance-Redaktion mit beruflichem Hintergrund in der PR und Wurzeln am Chiemseeufer. Ist ganz nach Friedrich Nietzsche davon überzeugt, dass die Glücklichen neugierig sind. Und ebenso umgekehrt.

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