Münchener Verein Versicherungsgruppe

„Das Versicherungsgeschäft kann sexy sein“

„Die Menschen im Unternehmen machen es zu dem, was es ist“, stellt Joachim Rahn, Leiter Maklervertrieb, klar. Doch wer genau steckt hinter dem Münchener Verein? Wir stellen monatlich ein „Vereinsmitglied“ vor. Diesmal: Josephine Schmidt, Vertriebsunterstützung im Marketing des Münchener Vereins.

Redaktion: Frau Schmidt, wie lautet Ihr Jobtitel und was sind Ihre Aufgaben im Münchener Verein?

Josephine Schmidt: Als Online-Marketing-Managerin und Vertriebsunterstützerin im Bereich Marketing und Kommunikation bin ich für die Betreuung unserer Online-Portale zuständig. Mit meinen Kolleginnen kümmere ich mich dabei unter anderem auch um das Maklernetz des Münchener Verein.

Seit einigen Jahren verantworte ich zudem unser Marketing-Automation-Tool. Hier werden Prozesse digitalisiert und optimiert. Dabei geht es zum Beispiel um die Themen Leadgenerierung, Veranstaltungsmanagement und Newsletterversand. Außerdem unterstütze ich unsere Vertriebseinheiten durch die Erstellung von Marketingunterlagen für den Kundenbesuch, Veranstaltungen und Messen. Im Bereich Honorarvertrieb arbeite ich ebenfalls mit und kümmere mich um Themen, die sich rund um unsere Nettotarife drehen. Meine Kunden sind also alle, die an der Kundenfront Geschäft für uns generieren.

Redaktion: Wieso arbeiten Sie in der Versicherungsindustrie?

Josephine Schmidt: Eine lange Geschichte. Geplant war es zumindest nicht. Meine Eltern arbeiten beide bei einem Versicherer im Bereich Vertrieb. Für mich war somit das ganze Thema Versicherungen bekannt, aber nicht wirklich faszinierend. Nach meinem Abitur hätte ich wohl nur gelacht, wenn mir jemand gesagt hätte, dass ich mal beim gleichen Versicherer wie meine Eltern arbeiten und studieren werde – und dass es mir auch noch gefällt. Aber nach einem Praktikum in den Bereichen Vertrieb und Marketing habe ich gemerkt, dass ein Versicherungsunternehmen alles andere als langweilig ist. Es heißt ja nicht umsonst das „Haus der 100 Berufe“ – hier kann fast jeder etwas finden, das ihn begeistert. Jetzt, wo ich auch ein Teil davon bin, bin ich froh, dass ich mich für eine Arbeit im Versicherungsbereich entschieden habe.

Ich habe nicht nur Kolleginnen und Kollegen mit versicherungsspezifischem Hintergrund, sondern auch welche aus den Bereichen Medizin, Wirtschaftswissenschaften, Mathematik, Jura, IT, Postverwaltung, Elektronik und Gebäudetechnik. Alle mit dem Ziel, am Ende des Tages das Unternehmen am Laufen zu halten, das so vielen Kunden Absicherung und Unterstützung bietet.

Also kurz gesagt: Weil ich weiß, dass das Versicherungsgeschäft entgegen der allgemeinen Meinung – manchmal doch auch sexy sein kann.

Redaktion: Seit wann sind Sie beim Münchener Verein? Und warum haben Sie sich für den Versicherer entschieden?

Josephine Schmidt: Seit April 2018 bin ich beim Münchener Verein. Kurz vorher habe ich mein duales Studium in Versicherungswirtschaft abgeschlossen und hatte Lust, etwas Neues kennen zu lernen. Dabei war schon sicher, dass es für mich Richtung München geht – an Auswahl geeigneter Arbeitgeber mangelt es ja hier auch nicht.

Ein Kollege bei meinem vorherigen Arbeitgeber hat mir ein bisschen was über den Münchener Verein erzählt: familiäres Klima, breite Aufgabenspektren, solventer Mittelständler.

Viel falsch machen konnte ich also nicht und habe mich initiativ beworben. Von den Bewerbungsgesprächen in München war das beim Münchener Verein mein erstes. Die Stimmung war angenehm entspannt und locker, aber mir wurde auch konkret gesagt, was von mir erwartet wird und dass mein potentielles Aufgabengebiet bunt gemischt sein wird. Alle nachfolgenden Gespräche mit anderen Versicherern konnten da einfach nicht mithalten. Bei der Entscheidung habe ich damals auf mein Bauchgefühl gehört und ich habe es bis heute nicht bereut.

Redaktion: Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit am meisten?

Josephine Schmidt: Am meisten schätze ich die Abwechslung – langweilig wird es bei uns nie und das ist auch gut so. In den letzten Jahren sind einige spannende, neue Themenbereiche in meine Verantwortung gewandert. So wird man immer wieder neu gefordert und kann sich weiterentwickeln. Das Schlimmste für mich wäre, wenn ich auf der Stelle treten würde und nichts mehr dazu lernen könnte.

Beim Münchener Verein hat man die besten Voraussetzungen an seinen Aufgaben zu wachsen.

Dadurch, dass wir hinsichtlich unseres Vertriebs so breit aufgestellt sind und in unserem Bereich neben dem Maklervertrieb auch noch den Ausschließlichkeits- und Honorarvertrieb unterstützen, gibt es immer wieder neue Themen. Je nach Vertriebsweg müssen diese auch unterschiedlich betrachtet und umgesetzt werden. Außerdem schätze ich das Arbeitsklima bei uns sehr. Die Stimmung ist fast schon familiär und viele Dinge lassen sich auf dem kurzen Dienstweg klären. Außerdem habe ich durch meine Arbeit die Möglichkeit mit vielen verschiedenen Personen im Haus zusammen zu arbeiten. Für mich ist außerdem der Austausch mit dem Vertrieb besonders wichtig.

Wenn ich mit den Kollegen zusammenarbeite und dann später erfahre, dass unsere Maßnahmen einen Mehrwert im Arbeitsalltag oder ein positives Kundenerlebnis erzeugt haben, motiviert mich das sehr für zukünftige Projekte.

Redaktion: Wo sehen Sie sich und den Münchener Verein in zehn Jahren?

Josephine Schmidt: In zehn Jahren will ich immer noch Spaß an meinem Job haben und stolz auf meine Leistungen sein. Nur wenn man wirklich dahintersteht was man macht, kann man es auch gut machen. Da ich mit dem Münchener Verein teilweise mehr Zeit verbringe als mit Freunden und Familie, hoffe ich natürlich, dass er auch in den nächsten Jahren ein zuverlässiger Partner für mich ist. Diese gute Beziehung soll der Münchener Verein auch zu seinen Vertriebspartnern und Kunden pflegen. Weiterhin finde ich wichtig, dass wir bei digitalen Neuigkeiten, die unseren Arbeitsalltag immer wieder verändern werden, am Ball bleiben und uns stetig weiterentwickeln müssen.

Redaktion: Was ist Ihre lustigste Erinnerung zu Ihrer bisherigen Tätigkeit?

Josephine Schmidt: Für mich ist es wichtig, dass man auch zusammen lachen kann und eine gute Arbeitsatmosphäre im Team hat. Deshalb finde ich es super, dass wir gemeinsam durch verschiedene Team-Events das Verhältnis noch stärken können. Ob beim Eisstockschießen, Weihnachtsmarkt, Stadtführung oder Wiesn-Ausflug, hier sind sicherlich die lustigsten Dinge passiert. Da können Geschichten aus dem Arbeitsalltag einfach nicht mithalten.

Titelbild: © Josephine Schmidt

Stephanie Gasteiger
Stephanie Gasteiger
Mitglied der NewFinance-Redaktion mit beruflichem Hintergrund in der PR und Wurzeln am Chiemseeufer. Ist ganz nach Friedrich Nietzsche davon überzeugt, dass die Glücklichen neugierig sind. Und ebenso umgekehrt.

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