Münchener Verein Versicherungsgruppe

Da hat einfach alles gepasst!

„Die Menschen im Unternehmen machen es zu dem, was es ist“, stellt Joachim Rahn, Leiter Maklervertrieb, klar. Doch wer genau steckt hinter dem Münchener Verein? Wir stellen monatlich ein „Vereinsmitglied“ vor. Diesmal: Johannes Schuster, Pressesprecher des Münchener Verein.

Redaktion: Herr Schuster, was sind Ihre Aufgaben im Münchener Verein?

Johannes Schuster: Meine Aufgaben gehen weit über die klassische Pressearbeit hinaus. Für die einschlägigen Maklermagazine schreibe ich Fachartikel, Advertorials, Interviews und Textanzeigen über unsere Produkte, die insbesondere für die Makler relevant sind. Darüber hinaus bin ich Redakteur unseres internen Onlinemagazins „MV im Blick“, also unsere Mitarbeiterzeitung. Des Weiteren schreibe ich Reden für unseren Vorstandsvorsitzenden und erstelle Präsentationen für die Hauptversammlung und Aufsichtsratssitzungen.

Redaktion: Und wieso arbeiten Sie in der Versicherungsbranche?

Johannes Schuster: Mein Berufsleben begann in einer Versicherung und wird auch in einer zu Ende gehen. Nach dem Abitur habe ich drei Jahre in einer großen und bekannten Versicherung in München gearbeitet, als Kundenberater in der Darlehensabteilung.

Unvergessen die damaligen Konditionen: 6,75 Prozent Zins bei 93 Prozent Auszahlung auf zehn Jahre fest. Das waren noch Zeiten, was? Trotzdem haben uns die Kunden damals in den 1980er Jahren die Bude eingerannt. Mit Beginn meines Studiums der Kommunikationswissenschaften, Politologie und Allgemeine Psychologie habe ich die Branche leider aus den Augen verloren.

In der PR-Branche ist Flexibilität wesentlich. Daher war ich in unterschiedlichen Wirtschaftszweigen tätig, stets in den Bereichen Unternehmenskommunikation, Pressearbeit, Marketingkommunikation und Werbung. Der Kreis schließt sich, das Beste kommt mit dem Münchener Verein zum Schluss.

Redaktion: Seit wann sind Sie im Münchener Verein? Und warum haben Sie sich für den Versicherer entschieden?

Johannes Schuster: Eingestiegen bin ich im bereits fortgeschrittenen Alter mit 55 Jahren, das war im Januar 2017. Das Vorstellungsgespräch habe ich noch sehr gut in Erinnerung. Da hat einfach alles gepasst.

Redaktion: Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit am meisten?

Johannes Schuster: Für mich als PR-Journalist steht das Texten freilich im Vordergrund. Es ist jedoch die Vielfalt meiner Tätigkeiten, nicht nur das Schreiben. In meinem Job geht es auch um die kreative Umsetzung meiner Aufgaben, von Fotos bis hin zu Präsentationen. Und ganz wichtig ist mir die „MV-Familie“. Damit sind der Zusammenhalt, die kollegiale Hilfsbereitschaft, die Wertschätzung und Führungsqualität sowie die Unternehmensphilosophie gemeint, die ich in dieser Ausprägung ganz selten bei anderen Unternehmen, für die ich tätig war, gesehen habe.

Redaktion: Wo sehen Sie sich und den Münchener Verein in zehn Jahren?

Johannes Schuster: In zehn Jahren werde ich längst meine Rente genießen, wenn es die Gesundheit zulässt. Da sehe ich mich auf einem Berg sitzen und auf mein vergangenes Berufsleben zurückblicken.

Den Münchener Verein sehe ich in zehn Jahren immer noch als einen bodenständigen, unabhängigen Handwerks- und Serviceversicherer mit den Schwerpunkten im Bereich der KV-Zusatzversicherungen.

Um im Markt erfolgreich zu sein, muss man keinen großen Namen und zigtausende Mitarbeiter haben. Das funktioniert auch als Mittelständler.

Und das hat der Münchener Verein seit nunmehr 100 Jahren bestens bewiesen.

Redaktion: Was war die lustigste Erfahrung während Ihrer bisherigen Tätigkeit?

Johannes Schuster: Im ersten Jahr meiner Tätigkeit im Münchener Verein habe ich eine Presseinformation geschrieben mit der Überschrift „Dracula im Grünen“. Im Text haben wir vor den Folgen eines Zeckenbisses gewarnt und geschickt unseren Tarif 172 „Vorsorge & Prävention“ der Deutschen AmbulantVersicherung einfließen lassen, der auch Schutzimpfungen gegen FSME übernimmt. Hätte nie gedacht, dass ausgerechnet diese Presseinfo bei den Journalisten so hohe Zugriffsraten erzielt. Knackige Headlines machen neugierig, so ticken Journalisten nun mal.

Titelbild: © Johannes Schuster

Stephanie Gasteiger
Stephanie Gasteiger
Mitglied der NewFinance-Redaktion mit beruflichem Hintergrund in der PR und Wurzeln am Chiemseeufer. Ist ganz nach Friedrich Nietzsche davon überzeugt, dass die Glücklichen neugierig sind. Und ebenso umgekehrt.

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