Münchener Verein Versicherungsgruppe

Dunkle Jahreszeit, höheres Risiko: Jetzt auf Unfallschutz setzen

Es ist 16:30 Uhr, draußen schon fast dunkel. Auf dem Heimweg vom Einkaufen rutscht eine Kundin auf nassem Laub aus – Oberschenkelhalsbruch. Drei Monate arbeitsunfähig. Und die gesetzliche Unfallversicherung? Zahlt nichts. Denn der Unfall passierte in der Freizeit.

Solche Szenen häufen sich im Winter. Laut IT.NRW stieg der Anteil von Glätteunfällen durch Schnee oder Eis im Winter 2023/24 allein in Nordrhein-Westfalen, dem bevölkerungsreichsten Bundesland, um rund 22 Prozent auf 438 Fälle mit Personenschaden. Für Maklerinnen und Makler ist das die perfekte Gelegenheit, Kundinnen und Kunden auf eine Lücke hinzuweisen, die vielen gar nicht so bewusst ist.

Warum der Winter die gefährlichste Jahreszeit ist

Frühe Dunkelheit, nasse Blätter, Eisglätte: Der Winter bringt ein deutlich höheres Unfallrisiko. Und das nicht nur auf der Straße. Denn auch zu Hause passieren viele Unfälle: beim Treppegehen im Dunkeln, beim Schneeschippen, auf dem vereisten Balkon. Laut ADAC passieren gut 30 Prozent aller Unfälle im Haushalt. Also genau dort, wo die gesetzliche Unfallversicherung nicht greift.

Und genau das wird für viele Menschen schnell zur bösen Überraschung: Die gesetzliche Unfallversicherung greift nur bei Arbeitsunfällen und auf dem direkten Weg zur Arbeit. Wer zu Hause, beim Sport, beim Einkaufen oder im Urlaub verunglückt, steht ohne Schutz da.

Das bedeutet konkret: kein Krankenhaustagegeld, keine Invaliditätsleistung, keine Unterstützung bei Reha-Kosten oder Umbaumaßnahmen. Bei schweren Unfällen mit bleibenden Schäden kann das existenzbedrohend werden.

Private Absicherung? Ein Muss!

Die private Unfallversicherung schließt genau diese Lücke. Der Münchener Verein bietet mit seinem Produkt, erhältlich in den drei Kategorien Kompakt, Komfort und Premium, umfassenden Schutz: 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, weltweit. Egal ob beim Wintersport, im Haushalt oder auf dem Weg zum Supermarkt.

Das Herzstück jeder Unfallversicherung ist die Invaliditätsleistung. Bei dauerhaften körperlichen Einschränkungen zahlt der Münchener Verein  eine entsprechende Kapitalleistung. Die Höhe richtet sich nach dem Invaliditätsgrad und der vereinbarten Versicherungssumme. Mit einer Progression von bis zu 500 Prozent steigt die Leistung bei höheren Dauerschäden überproportional.

Für Menschen, die dauerhaft nicht mehr arbeiten können, zahlt der MV zudem eine monatliche Unfallrente: ein wichtiger Baustein, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Zudem ist nach einem schweren Unfall schnelle Hilfe entscheidend. Der Reha-Manager des Münchener Verein unterstützt bei der Organisation von Behandlungen, vermittelt Spezialistinnen und Spezialisten und kümmert sich um Termine. Dazu kommen Bergungs- und Transportkosten.

Wer nach einem Unfall längere Zeit im Krankenhaus liegt, erhält, je nach gewähltem Tarif, ein Krankenhaustagegeld. Dazu kommen Leistungen wie Schmerzensgeld bei schweren Verletzungen, Kur- und Reha-Tagegeld sowie Kostenübernahme für Kinderbetreuung. Nach Unfällen mit sichtbaren Verletzungen übernimmt die Versicherung die Kosten für kosmetische Operationen – ein wichtiger Punkt, der oft unterschätzt wird. Und: Wer bei sportlichen Aktivitäten, wie beispielsweise auf der Skipiste, einen Helm getragen hat oder bei ehrenamtlichen Einsätzen verunfallt, erhält eine um 10 Prozent höhere Invaliditätsleistung.

Ansprechen, aber wie?

Der private Unfallschutz ist kein Verkaufsprodukt, das man aufdrängt. Es ist eine Bedarfslücke, die viele Kundinnen und Kunden gar nicht kennen. Im Jahresgespräch lässt sich das Thema auf natürliche Weise einbauen, etwa mit einer einfachen Bestandsaufnahme: „Schauen wir uns mal Ihren aktuellen Schutz an. Sie haben eine Haftpflicht- und eine Hausratabsicherung, aber wie sieht’s mit Ihrem privaten Unfallschutz aus?“

Der Realitätscheck folgt meist von selbst. Ein Beispiel: „Wussten Sie, dass die gesetzliche Unfallversicherung bei Unfällen in der Freizeit gar nicht zahlt?“ Dann hilft ein konkretes Szenario: „Stellen Sie sich vor, Sie rutschen auf Ihrer eisglatten Einfahrt aus und brechen sich das Bein. Wie lange könnten Sie finanziell ohne Einkommen auskommen?“

Dann die Lösung: „Eine private Unfallversicherung schließt genau diese Lücke – und diesen Schutz können wir ganz individuell auf Ihre Bedürfnisse zusammenstellen.“

Die Zielgruppen mit dem höchsten Bedarf

Nicht jeder oder jede braucht eine Unfallversicherung gleich dringend. Aber insbesondere körperlich arbeitende Menschen, wie beispielsweise Handwerkerinnen und Handwerker, haben einen besonders hohen Bedarf, weil sie beruflich auf ihre körperliche Leistungsfähigkeit angewiesen sind.

Aber auch Familien mit Kindern sollten an den passenden Unfallschutz denken. Warum? Kinder verletzen sich häufig und tragen dabei nicht selten auch bleibende Schäden davon. Eine Familienunfallversicherung sichert alle Familienmitglieder ab.

Ein weiteres Beispiel für eine besonders gefährdete Zielgruppe: Hobby-Sportlerinnen und -Sportler. Egal ob beim Wintersport, Mountainbiking oder Fußball: Die private Unfallversicherung greift auch bei sportlichen Freizeitunfällen. Und auch für selbstständig Tätige ist die private Unfallversicherung sehr sinnvoll: Fallen sie wegen eines Unfalls längere Zeit aus, läuft das Geschäft trotzdem weiter. Nur die Einnahmen fehlen. Außer man hat in Form guter Absicherung vorgesorgt.

Was Kundinnen und Kunden oft nicht wissen

Im Beratungsgespräch tauchen immer wieder die gleichen Fragen und Missverständnisse auf. Viele fragen sich: „Brauche ich das wirklich? Ich bin doch gesund.“ Die Antwort ist einfach: Unfälle passieren nicht, weil man krank ist. Sie passieren, weil man ausrutscht, stolpert oder stürzt.

Auch die Annahme, dass die gesetzliche Krankenversicherung bei Unfällen zahlt, stimmt nur teilweise. Die Krankenkasse zahlt Unfallbehandlungen, aber keine Invaliditätsleistungen, Schmerzensgeld oder Umbaumaßnahmen. Bei schweren Unfällen mit bleibenden Schäden bleibt man auf den Kosten sitzen.

Und auch die Sorge, dass eine Unfallversicherung teuer ist, lässt sich schnell entkräften: Eine Basisabsicherung gibt es schon für kleines Geld. Der Münchener Verein bietet individuelle Tarife von „Kompakt“ bis und „Premium“, je nach Budget und Bedarf.

Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung hat, denkt manchmal, damit sei alles abgedeckt. Die BU zahlt bei Krankheit und Unfall, ja. Der Unterschied: Nur, wenn man dauerhaft berufsunfähig ist. Die Unfallversicherung zahlt schon ab einem geringen Invaliditätsgrad und leistet auch bei Unfällen, die nicht zur Berufsunfähigkeit führen.

Fazit: Jetzt ist die Zeit zu handeln

Der Winter ist die perfekte Zeit, um das Thema Unfallschutz anzusprechen. Die Risiken sind sichtbar, die Kundschaft ist sensibilisiert. Wer jetzt das Gespräch sucht, bietet echten Mehrwert und schließt eine gefährliche und oft unbekannte Absicherungslücke.

Die Unfallversicherung des Münchener Verein bietet umfassenden Schutz, flexible Tarife und professionelle Unterstützung im Ernstfall. Für Maklerinnen und Makler ist sie ein starkes Produkt, das sich gut verkaufen lässt – weil es echte Sicherheit bietet, wenn sie am dringendsten gebraucht wird.

Titelbild:NDABCREATIVITY/adobestock.com

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